Hochsensibel sein


 

bedeutet die Welt mit allen Sinnen intensiv wahrzunehmen,

tiefgründig, vernetzt, analytisch, vorausschauend zu denken,

durch Empathie, Gefühle und Werte geleitet zu sein,

intuitiv, schöpferisch und verantwortungsbewusst zu handeln,

einen Sinn zu erkennen,

aber auch mit Überreizung des Nervensystems zurecht zu kommen

und die Balance zwischen Über- und Unterforderung zu finden.

Was mich bewegt...


Keramische Gefäße und Plastiken

Die Künstlerinnen Silke Freitag und Vicki Kovacs präsentieren ihre Objekte in ihrer Werkschau schwarz weiß

 

in Licht + Raum, Lister Str. 3, 30163 Hannover

Samstag 10.12.2016, 11 bis 21 h und Sonntag, 11.12.2016, 10 bis 17 h

Samstag, 18 h Musikalische Bilder mit Alina Mayer, Alexandra Heinzelmann-Emden Inga Weiner, Juliane Wolf

 

Weiteres zu den Künstlerinnen finden Sie auf silke-freitag.de und vickikovacs.de

 

 

Eben anders!

Mich fragen viele hochsensible Menschen, warum sie sich oft unverstanden fühlen und anders herum auch andere nicht verstehen. Es ist häufig ein mühsamer Weg, festzustellen, was sich alles hinter dem Begriff Hochsensibilität verbirgt. Es ist keineswegs NUR eine erhöhte Sensibilität. Es ist eben auch eine auffallend andere Wahrnehmung und Verarbeitung des Erlebten.

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Seelenbücher

Als leidenschaftliche Leserin bin ich neulich auf ein kleines Büchlein gestoßen, nur etwas über 100 Seiten, aber berührend: "Die Einsamkeit auf der Alp ist ganz anders, ich bin ja nie alleine, die Hunde sind immer bei mir und rundum sind Tiere, Elfen und Feen. Aber auch hier braucht es Stärke, um mit allem fertig zu werden. Der grösste Feind liegt in einem selber. Ihn oder den Freund in sich, beide kann man nähren. Die Auseinandersetzung mit sich selber ist unumgänglich. In der Stadt oder im Dorf kann man davor besser flüchten und sich ablenken..." (Pia Soler: Die Weite fühlen. Aufzeichnungen einer Hirtin.)

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Salamitaktik

Hochsensible Menschen denken lange und tiefgründig, vernetzt und profund, sie möchten alles richtig machen, gut vorbereitet sein, alles im Griff haben. Bevorstehende Ereignisse oder Anforderungen setzen Denkprozesse in Gang. Handelt es sich lediglich um ein Ereignis, das bevorsteht, mag das intensive Nachdenken klappen. Leider hält der normale Alltag meist eine ganze Menge Themen vor.

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Reizüberflutung

Ein hochsensibles Gehirn nimmt weitaus mehr Informationen aus der Umwelt wahr, als andere Gehirne. Das bedeutet, dass auch viel mehr verarbeitet werden muss. So erleben Hochsensible, dass sie viel früher gestresst in Situationen mit vielen Außenreizen reagieren als andere. Dauerhafte Überreizung kann zu einer Erhöhung des Cortisolspiegels führen.

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Pass dich nicht dem Leben an -                                   mach das leben passend für dich

Ich habe schon immer mit Gefühlen von Verwunderung bis Bewunderung aber ehrlich gesagt auch manchmal mit Neid auf diejenigen geblickt, die offensichtlich kein hochsensibles Nervensystem haben. Natürlich wollte ich, wie die meisten Hochsensiblen, mithalten können mit dem Aktivitätsniveau der anderen, genau so viel erleben und nicht in Erschöpfung fallen.

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Auf Reisen

Reisen sind geballte Stimulationen für unsere Sinne. Auf Reisen gibt es in der Regel wenig Gewohntes (es sei denn, ich reise immer gleich). In jedem einzelnen Augenblick bin ich mit einer neuen Situation konfrontiert, einer neue Landschaft, einer anderen Art der Architektur oder Ortsgestaltung, einer anderen Flora und Fauna, einer Temperaturveränderung, anderer Gerüche, einer anderen Sprache und, und, und.

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